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Engel auf vier Pfoten – heute ist Tag des Blindenhundes

 

Immer am 29. Januar wird der „Tag des Blindenhundes“ begangen, der Tag, an dem sich die Gründung der ersten Blindenhundeschule (1929) in den USA jährt. Für viele nichtsehende Menschen sind Blindenhunde ein unentbehrlicher Begleiter im täglichen Leben und verhelfen Ihnen so zu erheblich größerer Unabhängigkeit.

 

 

 

Bekannte Wege sind für geübte blinde Menschen vielfach auch mit einem Blindenlangstock kein großes Problem. Dennoch kann es aber auch auf kurzen Spaziergängen gefährlich werden, weil auch bei bester Ortskenntnis entgegenkommenden Fahrradfahrer und Fußgänger oder herabhängende Äste nicht zu erkennen sind. Damit stellen diese oder vergleichbare Hindernisse nicht nur eine große Gefahr für den Blinden selber, sondern auch für andere Verkehrsteilnehmer dar. Gerade für diese Situationen sind Blindenhunde speziell ausgebildet. An Bahnsteigkanten oder Rolltreppen bleiben diese Hunde stocksteif stehen. Achtung Gefahr! – bedeutet dies für Herrchen oder Frauchen, die dann mit dem Langstock das Areal sondieren können. Viele Hunde können auch problemlos freie Sitzplätze in Bussen, Ampeldrücker u.v.m. finden. Aber auch bei unvorhergesehenen Hindernissen, wie  beispielsweise einer Schnur, die als Verankerung dient, verharrt der Hund abrupt und signalisiert so eine drohende Gefahr.

 

 

 

Neben dieser unglaublichen Hilfestellung ist der Blindenhund aber noch vieles mehr – Freund, Familienmitglied, Beschützer – ganz einfach ein Engel auf vier Pfoten.

 

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