Warum Rosseverhalten mehr ist als „nur eine Phase“
Die Rosse ist ein natürlicher Bestandteil des Zyklus jeder Stute. Dennoch kann sie – je nach individueller Ausprägung – den Alltag erheblich beeinflussen. Manche Stuten zeigen nur leichte Veränderungen, andere reagieren sensibel, gereizt oder deutlich leistungsbeeinträchtigt.
Ein ausgeprägtes Rosseverhalten ist kein „Ungehorsam“, sondern Ausdruck hormoneller Prozesse. Entscheidend ist daher ein durchdachter Umgang – und bei Bedarf eine gezielte, ernährungsphysiologische Unterstützung.
Typische Symptome während der Rosse
Während der Rosse verändern sich Hormonspiegel und Stoffwechselprozesse. Diese inneren Vorgänge können sich sowohl körperlich als auch verhaltensbezogen bemerkbar machen. Viele Stuten wirken in dieser Phase sensibler, reagieren schneller auf äußere Reize oder zeigen deutliche Schwankungen in Leistungsbereitschaft und Konzentration.
Nicht jede Stute zeigt alle Symptome – Intensität, Dauer und Ausprägung sind individuell verschieden. Typische Anzeichen können sein:
Rittigkeits-
probleme
Verspannungen, Schweifschlagen oder Klemmen können die Arbeit unter dem Sattel erschweren
Stimmungs-
schwankungen
Die Stute reagiert sensibler, ist schneller gereizt oder wirkt unruhig
Dominanz-
verhalten
Starkes Anrossen oder Aufreiten gegenüber anderen Pferden kann im Herdenverband Stress erzeugen
Berührungs-
empfindlichkeit
Flanken, Bauch und Lendenbereich reagieren sensibler auf Berührung oder Hilfen
Konzentrations-
schwierigkeiten
Aufmerksamkeit und Leistungsbereitschaft sind oft reduziert, was Training und Alltag beeinflussen kann
Zyklusbedingte Belastung
Wiederkehrende hormonelle Schwankungen können körperlich und mental fordernd sein.
Leistungsbeeinträchtigung
Stress im Herdenverband
Natürlich statt hormonell eingreifen
Ergänzungsfuttermittel für PferdeReguliert und harmonisiert ernährungsbedingt das Rosseverhalten, PulverEin rotes Tuch für viele Reiter und Pferdebesitzer sind stark rossige Stuten. Während einige Stuten nur still vor sich hin rossen, entwickeln sich andere Pferdedamen zu wahren Xanthippen.Gehen die Reaktionen der Stuten über das Normalmaß hinaus, kann das für den Reiter zu einem echten Problem werden. Die Folge sind oftmals Rittigkeitsprobleme wie wehren gegen den Reiterschenkel, bocken, klemmen, Schweifschlagen und verspannungsbedingte Rückenprobleme.Auch das Verhalten gegenüber anderen Pferden führt häufig zu Unannehmlichkeiten. Ob nun aggressives Verhalten gegenüber Boxennachbarn und Herdenmitgliedern oder penetrantes Anrossen von Wallachen, Aufreiten auf andere Stuten - eine extrem rossige Stute bringt Unruhe in Stallgemeinschaft und Herdenverband und nervt damit Zwei- und Vierbeiner.Mit seiner ausgewogenen Zusammensetzung auf der Basis von Mönchspfeffer, Grünhafer und einigen ausgewählten Kräutern stellt EquiGreen RosseRegulat eine ideale Futterergänzung für stark rossende Stuten dar.Zusammensetzung: Mönchspfeffer, Grünhafer, Hagebuttenschalen, Bierhefezellwände (MOS), Queckenwurzel, Mariendistel, Himbeerblätter, Stiefmütterchenkraut.Zusatzstoffe je kg: Technologische Zusatzstoffe: Bentonit (1m558i) 34 g, Klinoptilolith sedimentären Ursprungs (1g568) 20 g.Die Gesamtmenge an Bentonit darf den in Alleinfuttermitteln zulässigen Höchstgehalt von 20000 mg/kg Alleinfuttermittel nicht übersteigen. Die Gesamtmenge an Klinoptilolith sedimentären Ursprungs aus allen Quellen darf den Höchstgehalt von 10000 mg/kg nicht überschreiten.Analytische Bestandteile und Gehalte: Rohprotein 9,3%, Rohfett 4,4%, Rohfaser 23,0%, Rohasche 8,8%, Kalzium 0,75%, Natrium 0,1%, Phosphor 0,26%, salzsäureunlösliche Asche 4,5%.Fütterungsempfehlung: 4,3 g/100 kg Körpergewicht über 8 Wochen 1 x täglich. 2 TL entsprechen ca. 4,3 g.Die gleichzeitige orale Verabreichung von Makroliden ist zu vermeiden.
Meine Stute war gefühlt dauerrossig, jetzt ist der Zyklus normal und das zickige Verhalten fast veschwunden. Und das jetzt schon seit bestimmt einem halben Jahr, ich bin total glücklich und mein Stütchen ist viel besser drauf!
Es hilft meiner Stute echt sehr gut!
