Und plötzlich geht es nicht mehr –
Burnout beim Pferd
Monotone und stressige Tage sind nichts, was zum Dauerzustand werden sollte. Besteht der Alltag des Pferdes jedoch zumeist nur aus Fütterung, Training und wieder in den Stall und das immer und immer wieder, hat dies Folgen für das Pferd: die andauernde Überforderung kann krank machen. Sie fühlen sich ausgebrannt und die Seele des Pferdes gerät aus dem Gleichgewicht. Burnout ist keinesfalls ein Zustand, den es nur beim Menschen gibt und kann schwerwiegende Folgen für die Beziehung zwischen Mensch und Pferd haben, vor allem aber für die Gesundheit des Tieres selbst.
Wie erkenne ich Probleme?
Ein Burnout beim Pferd ist kein Zustand, der über Nacht kommt. Es ist ein Prozess, der oft unbemerkt in Wellen verläuft. Häufig werden die ersten Anzeichen als „besonders brav“ oder „absolut gehorsam“ missverstanden. Doch oft steckt dahinter der Rückzug in eine innere Isolation.
Achte auf diese frühen Warnsignale:
Der Blick:
Die Augen wirken stumpf, fast ausdruckslos.
Die Ohren:
Häufiges Seitwärtsfallen der Ohren (sog. „Flügelohren“).
Die Körperhaltung:
Ein schlaffer oder eingeklemmter Schweif, der Erschöpfung oder Unsicherheit signalisiert.
Vermeidungsverhalten:
Das Pferd dreht beim Aufzäumen den Kopf weg oder zeigt ein mechanisches „Halswiegen“.
Wie äußert sich das Burnout?
Dauerhafter Stress durch Überforderung, falsche Haltung oder zu hohen Leistungsdruck führt dazu, dass das körpereigene Stress-System irgendwann kollabiert. Laut Experten lässt sich dieser Prozess oft in Phasen unterteilen:
Ernährungsbedingte Unterstützung
Um den Kreislauf aus Stress und Erschöpfung zu durchbrechen, braucht dein Pferd Zeit, Vertrauen und eine gezielte Unterstützung des Nervensystems von innen heraus. Neben einer Anpassung des Trainings und der Haltung spielt die Nährstoffversorgung eine zentrale Rolle.
Inhalt: 0.9 Kilogramm (71,06 € / 1 Kilogramm)
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Ich füttere die Nervennahrung häufig bei Pferden die Ich anreite. Die Pferde kommen viel entspannter durch diese Zeit und für mich ist es auch ein großer Vorteil. Besonders für die schwierigeren Fälle ist es echt super!
Mein Pferd stand seit zwei Jahren wegen eines Sehnenschadens. Außerdem leidet er an dem shivering Syndrom. Es war schon schwierig ihn zu putzen. Schweif schneiden unmöglich! Jede ungewohnte Situation hat ihn in Panik versetzt. Als das o.k. vom Tierarzt kam, dass man ihn wieder reiten kann, war guter Rat teuer. Die ersten zwei Anläufe gingen auch gründlich in die Hose. Hufabzess und Kreuzverschlag, weil er sich trotz versch. Beruhigungsmittel aufgeführt hat wie ein Rodeopferd. Auf der Expopharm hat man mir die Nervennahrung empfohlen. Ich füttere Sie jetzt seit ca. zwei Wochen. Ich füttere ihm zwar mehr als auf der Packung angegeben, aber ich muss sagen es hilft. Er ist Umgang wesentlich relaxter, an der Longe läuft er vorbildlich und seit drei Tagen reite ich ihn schritt und er ist brav. Allerdings füttere ich 30 min. vor dem Reiten noch das Präp. Calma dazu.
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