Natürliche Pflege für Zähne und Zahnfleisch
Ein strahlend weißes Gebiss, rosa Zahnfleisch und ein Atem ohne störende Gerüche, ist leider heutzutage bei unseren Tieren immer seltener vorzufinden. Insbesondere, wenn unser Hund oder unsere Katze etwas in die Jahre gekommen ist, kommt es häufig zu Verfärbungen von Zähnen und Zahnfleisch. Bei jeder Kuscheleinheit heißt es dann bloß nicht allzu tief einatmen, um den störenden Mundgeruch unseres geliebten Haustiers nicht mit voller „Schubkraft“ zu inhalieren.
Auch bei der täglichen Fellpflege von Katzen, kann in manchen Fällen ab einem gewissen Stadium ihr übelriechender Speichel dafür sorgen, dass geruchssensiblere Menschen lieber das Weite suchen. Hier erfahren Sie was für die natürliche Pflege von Zähnen und Zahnfleisch wichtig ist.
Ursachen für schlechten Maulgeruch
Ursache sind in der Regel Bakterien und Pilze im Maul des Tieres, die für die Bildung von Plaque verantwortlich sind. Plaque oder Zahnbelag besteht aus mehreren Schichten, enthält Speisereste mit Eiweißen, Kohlenhydraten, Phosphaten und Mikroorganismen. Plaque lagert sich dort am Zahn an, wo der Zahn nicht durch natürliche oder künstliche Reinigung belagfrei gehalten wird. Er kann der Vorläufer für Zahnkaries, Parodontitis und Gingivitis sein.
Die Mikroorganismen, die einen Biofilm bilden, arbeiten zusammen und bilden als Stoffwechselprodukte Säuren, die Zahnschmelz und Dentin schädigen. Dies führt zu Karies. Bestimmte Mikroorganismen können zudem Stoffe bilden, die eine Immunabwehr hervorrufen. Das Zahnfleisch entzündet sich. Auch produzieren manche der Mikroorganismen Schwefelverbindungen – das Resultat ist Mundgeruch, der stärker wird, wenn sich diese Mikroorganismen vermehren.
Der Zahnbelag mit seinen verschiedenen Schichten nimmt Mineralstoffe auf und kann deswegen fest werden. Es bildet sich Zahnstein. Dieser wiederum bietet eine erneute Fläche für Bakterienansiedlungen.
Natürliche Zutaten in dentaVet Produkten
Weihrauch
Seit Uhrzeiten wird Weihrauch für die unterschiedlichsten Bereiche verwendet. Erste Dokumentationen über den Einsatz von Weihrauch für die Zahnpflege existieren bereiseit seit dem dreizehnten Jahrundert. Weihrauch wird seit dem insbesondere zur Kräftigung des Zahnfleisches genutzt.
Fenchel
Neben vielen bekannten Merkmalen, ist der Fenchel auch bekannt für seinen hohen Anteil an den ätherischen Ölen Anethol & Fenchol. Anethol wird traditionell auch im Humanbereich bei der Herstellung von Mundpflegemittel verwendet.
Eierschalen
Die rauhere Oberfläche der Eierschalen sorgt für einen sanften Abrieb von Zahnbelag und Verfärbungen.
Wie die Ernährung auf den Atem Einfluss nimmt
Für die Entstehung von Maulgeruch kann auch die Art der Ernährung verantwortlich sein. Die Mehrheit der Industriefuttersorten enthält synthetische Zusätze, Konservierungsstoffe, Lockmittel und Zucker. Diese Inhaltstoffe können im Laufe eines Tierlebens negativen Einfluss auf die natürlichen Maulflora nehmen. Ist es erstmal zu schwerwiegenderen Zahnproblemen gekommen, ist eine Behandlung durch den Tierarzt meistens unvermeidlich. Oftmals muss das Tier dann für eine Zahnbehandlung in Narkose gelegt werden, was wiederum ebenfalls großen Stress für den gesamten Organismus bedeutet.
Daher sollte eine regelmäßige und ausreichende Zahnhygiene grundsätzlich bei der Tierhaltung genauso wie eine artgerechte Ernährung einbezogen werden. Mit dentaVet Atemfrisch, dentaVet Öl und dentaVet Gel bietet cdVet Ihnen ein Ergänzungsfuttermittel sowie zwei hervorragende Pflegemittel, die durch ihre einfache Handhabung die tägliche Zahnpflege zur stressfreien Angelegenheit werden lässt.
MicroAgrar S intensiv vereint alle Vorzüge von MicroAgrar Universal und wird durch den Zusatz von stoffwechselunterstützenden Kräutern für die Bedürfnisse der Hochleistungssau optimiert. Vor dem Hintergrund einer besseren Bioverfügbarkeit von natürlichen Mikronährstoffen in Kombination mit Kräutern zur Unterstützung der Entgiftungsorgane kann sich die Supplementierung auf das Leistungsvermögen und den Gesundheitsstatus der Hochleistungssau positiv auswirken.optimiert Stoffwechselprozesse durch Unterstützung der Entgiftungsorgane = Giftstoffe werden leichter ausgeschiedenfür die Hochleistungssau mit ernährungsbedingter Neigung zu MMAbei kurzen Trächtigkeitsintervallenfür die Hochleistungssau mit hoher Ferkelzahlbei Ohrrandempfindlichkeitenbei FerkelaufzuchtproblemenUnterstützung des ImmunsystemsZum kurzfristigen Ausgleich bei Mangelernährung bei akuten Bestandsproblemen und/oder MMA-ProblemgruppenMicroAgrar S intensiv ist auf die besonders intensiven und sensiblen Bedürfnisse des Stoffwechsels von Hochleistungssauen konzipiert. Kurze Trächtigkeitsintervalle, hohe Ferkelzahlen verbunden mit hoher Milchleistung stellen eine besondere Herausforderung für die Spurennährstoffversorgung und die Stoffwechselorgane der Sau dar. Sauen können dieser Belastung häufig nicht standhalten. Dieses wird u.a. durch Fruchtbarkeitsprobleme, MMA, Ohrrandempfindlichkeiten, Ferkelaufzuchtprobleme, schwaches Immunsystem und letztlich auch durch zu geringe Lebensleistung der Muttersau deutlich. Ein optimal versorgter Oganismus, optimaler Stoffwechsel und eine gute Funktion der Entgiftungsorgane helfen der Sau, eine gesunde Lebensleitung zu bringen und die Ferkelgesundheit zu stärken.MicroArgar S intensiv ist auf diese Herausforderungen und auf die Beseitigung von Mängeln an natürlichen Inhaltstoffen entwickelt, die besonders wichtig u.a. auch für die Jungtiergesundheit, Lebensleistung und Kondition der Stoffwechselorgane orientiert sind. MicroAgrar S intensiv hat zudem positive Einflüsse auf die Futterverwertung und die Bindung von Toxinstoffen.
Inhalt: 25 Kilogramm (6,81 € / 1 Kilogramm)
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Mineralergänzungsfuttermittel für MilchküheMikronährstoffversorgung mit EXTRA Lebendhefen - Förderung der LeistungsfähigkeitFür Milchkühe in der Frühlaktation und im Hochleistungsbereich ist neben einer ausreichenden Strukturwirksamkeit auch eine möglichst hohe Energieversorgung in der Ration von ganz entscheidender Bedeutung. Das Nährstoffdefizit ist nach der Kalbung so gering wie möglich zu halten, um das Milchleistungspotenzial optimal auszufüttern.Vorteile der Fütterung von MicroAgrar MK:bessere Futterverwertung durch optimierten zellulären Ionenaustauschhöhere Grundfutterleistung, bessere Nährstoffausnutzungweniger Rohproteinbedarf durch Stimulierung des Eiweißmetabolismus = Einsparung von Eiweißträgernbessere Stallluft durch Stoffwechselunterstützung und Toxinbindung im DarmDaraus folgt:optimiert die Pansenkonditiongesunde Euterkonditiongesunde Klauenverbesserte Fruchtbarkeitlange NutzungsdauerWirkung der Lebendhefe:Durch die Stoffwechselaktivität der Lebendhefe werden spezielle Nährstoffe wie Fettsäuren, Aminosäuren und Vitamine im Pansen produziert, welche gezielt die Pansenbakterien unterstützen. Ein Nebeneffekt ist auch die starke Förderung von Bakterien, die Milchsäurebakterien im Pansen abbauen und so den pH-Wert stabil halten. Zudem werden auch Bakterien gefördert, die Zellulose im Pansen abbauen und die Rohfaserverdaulichkeit steigern. Des Weiteren werden auch mehr flüchtige Fettsäuren produziert, welche die Blutzuckerbildung steigern und die Verdaulichkeit des Grundfutters erhöhen.Durch die bessere Verdauung des Grundfutters kann auch die Milchleistung der Kuh erhöht werden. In Versuchen sind signifikante Steigerungen der Milchleistungen zwischen dem 50. und 150. Laktationstag festgestellt worden. Dabei im Besonderen bei älteren Kühen mit mindestens 2 Laktationen.Zusammensetzung: Algenkalk, Bierhefe, Seealgenmehl, Traubenkernmehl, Malzkeime, Brennnessel, MariendistelZusatzstoffe je kg: technologische Zusatzstoffe: Bentonit 1m558i 289 g, Klinoptilolith sedimentären Ursprungs 1g568 289 g. Darmflorastabilisatoren: 4b1710 Saccharomyces cerevisiae MULC 39885 – 495 x 10^9 KBEDie Gesamtmenge an Bentonit darf den in Alleinfuttermitteln zulässigen Höchstgehalt von 20000 mg/kg Alleinfuttermittel nicht übersteigen. Die Gesamtmenge an Klinoptilolith sedimentären Ursprungs aus allen Quellen darf den Höchstgehalt von 10000 mg/kg Alleinfuttermittel nicht überschreiten.Analytische Bestandteile und Gehalte: Rohprotein 4,4%, Rohfaser 3,8%, Rohasche 72,7%, Rohfett <0,2%, Natrium 0,80%, Calcium 6,75%, Phosphor 0,10%, Magnesium 0,85%, salzsäureunlösliche Asche 50,9%Fütterungsempfehlung: 80-150 g MicroAgrar MK je Tier und Tag (min. zuzusetzende Konzentration 2,0 x 10^9 KBE je kg Alleinfutter) Sicherheitshinweise: Die gleichzeitige orale Verabreichung von Makroliden ist zu vermeiden.
